Die stillen Helferlein

Ich schreibe hier über die Kernsanierung eines alten Hauses und die Entstehung meines eigenen Restaurierungsateliers. Das sind gleich zwei Großprojekte, die parallel nebeneinander laufen. Ganz klar, dass ich das nicht alleine stemme (auch wörtlich gemeint, siehe unten), sondern von allen Seiten Hilfe bekomme.

An erster Stelle sei hier meine Familie genannt. Zum einen meine Mutter und ihre Schwestern, ohne die es dieses Haus nicht gäbe. Sie bringen mir das Vertrauen entgegen, was bei der Realisierung eines solchen Unterfangens nötig ist – sich im Bereich der Restaurierung selbstständig zu machen, birgt doch ein gewisses Risiko.

Ohne meinen Vater wäre der Umbau nicht möglich. Väter genießen ja den Ruf alles zu können, in diesem Falle stimmt es wirklich. Wenn ich also schreibe „WIR haben die Wand weggestemmt“ oder „WIR haben die Wasserleitungen neu verlegt“ meine ich eigentlich „ER hat die Wand weggestemmt“ etc… (Natürlich helfe ich wo ich kann!)

Meine beiden Schwestern sind eine große Stütze. Die eine Anwältin und Projektmanagerin, die andere Ärztin, fühle ich mich in jeder Lebenslagen sehr gut beraten und immer aufgefangen und umsorgt. Für all das bin ich jeden Tag dankbar, vor allem dann, wenn sich ab und an doch ein paar Zweifel einschleichen… Dass diese Phasen nie lange dauern, habe ich in erster Linie meiner Familie zu verdanken!

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